| Beschreibung |
`Nachrichten, die Sie
nicht in Ihrer Zeitung lesen können´, so lautet der
selbstbewusste Slogan dieses Informationsdienstes für
Führungskräfte in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
In vielen Banken, Unternehmen und Institutionen gehört
der `Vertrauliche´ längst zur Pflichtlektüre.
Vorrangig nicht ganz unvermögende Privatpersonen,
oftmals im reiferen Alter, gehören zu der
anspruchsvollen Kernleserschaft des `Vertraulichen
Schweizer Briefs´. Liberal-konservativ ist dieses
Milieu, wie Spendenaufrufe für politische Aktivitäten
über viele Jahre gezeigt haben. Die meisten
Informationsdienste kosten mehr als das Abonnement einer
guten Tageszeitung wie der `Neuen Zürcher Zeitung´ oder
der FAZ. Und dafür liefern sie auch noch bedeutend
weniger Papier. `Mehr als andere zu wissen´,
`frühzeitiger und besser informiert zu sein als
andere´: Das macht den Nutzen von hochpreisigen
Informationsdiensten aus. Die Leser dürfen daher getrost
als `Info-Elite´ der ganz besonderen Art bezeichnet
werden. Adressen aus der Schweiz und Österreich
vorhanden. |
| Stand |
Januar 2007 |
| Adressen Januar 2007
|
| Gesamt |
Männer |
Frauen |
West |
Ost |
| 57.019 |
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| 100 % |
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| Preis |
EUR 150,00 |
| Selektionskosten |
EUR 5,00 o/00, / bis 10.000 Adressen pauschal EUR 55,00 |
| Mindestabnahme |
5.000 Adressen (Brutto = Netto) |
| Abrechung |
Abrechnungsmenge nach Dublettenabgleich lt.
Protokoll, jedoch mind. 50% der Brutto-Liefermenge |
| Art der Gewinnung |
Katalog, Mailing, Anzeigen |
| Lieferform |
IBM Kassette 3480, 3,5" Diskette, DFÜ, Email |
| Adressabgleich |
JA |
| Konkurrenzausschluss |
JA |
| Selektionen |
PLZ, Bundesländer, Alter mittels VNA, Geschlecht |